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Fachveranstaltung - Waldökonomischer Wissenstransfer an der BFH-HAFL, Zollikofen

Deregulierung im Wald – eine Möglichkeit zur Stärkung der Waldwirtschaft?

Die Schweizer Waldgesetzgebung gilt als eine der strengsten der Welt. Bund und Kantone regeln in Waldgesetzen und Verordnungen umfassend, wie der Wald zu pflegen und zu nutzen ist, damit er die von der Gesellschaft gewünschten Funktionen nachhaltig erfüllen kann.

Von Seiten der Waldwirtschaft wird zunehmend beklagt, dass die Regelungsdichte rund um den Wald eine Bewirtschaftung erschwert und die Wettbewerbsfähigkeit in der Holzproduktion einschränkt. Doch stehen die aktuellen Regulierungen und die für die Kontrolle der Umsetzung zuständigen Organe einer effizienten Waldbewirtschaftung tatsächlich im Weg oder haben sie nicht sogar eine fördernde Wirkung?
Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich der Waldökonomische Wissenstransfer am 6. Mai 2019 an der BFH-HAFL in Zollikofen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Nachhaltigkeitskontrolle bei der Holznutzung mittels Holzschlagbewilligung bzw. Anzeichnungspflicht gerichtet.

Anmeldefrist: 20. April 2019

www.bfh.ch

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